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Sonntag, 14.Mai 2023
Vier Männer stehen nebeneinander.
Sonntag, 14.Mai 2023
Vier Männer stehen nebeneinander.

Guru Guru

Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 18:00 Uhr
Teilweise bestuhlt / Stehtische
Mani Neumeier und seine Band Guru Guru sind seit 1968 aktiv und haben bis heute nicht weniger Spass daran, Grenzen zu überschreiten

Mani Neumeier und seine Band Guru Guru sind seit 1968 aktiv und haben bis heute nicht weniger Spass daran, Grenzen zu überschreiten, als in der Hochzeit der Studentenproteste der späten 60er und den wilden Zeiten des Rock’n’Roll, als die Gurus sogar in dem Film „Notwehr“ eine Truppe Langhaariger spielten, die den sogenannten anständigen Bürgern eine Heidenangst einjagte.

Heute rüttelt Mani weniger an den gesellschaftlichen Konventionen, als er die biologischen Gesetze auszuhebeln scheint. Im zarten Alter von beinahe 82 Jahren trommelt er sich virtuos wie eh und je durch ein 90-minütiges Programm aus Psychedelic Rock, World-Musik und Jazz, spielt auf den Knien ein Percussionsolo mit diversen Blechschalen und hüpft als Elektroluch verkleidet über die Bühne. Und wenn ihm der Lastenaufzug nach dem Konzert zu langsam fährt, dann klettert er nach Mitternacht mal eben an einem Geländer herunter, was die meisten Menschen mit der Hälfte seiner Jahre nicht mehr zuwege brächten.

Musikalisch zählte Guru Guru ohnehin seit jeher zur Avantgarde, so experimentell und unvorhersehbar wie die Alben waren auch die Konzerte. Nachdem 2018 zum 50-jährigen Bandjubiläum das Album „Rotate!“ erschienen war, schlug die Pandemie zu und beendete die laufende Tour 2020 abrupt, was zum Ausstieg des Gitarristen Jan Lindqvist führte. Und die Gurus veranlasste, sich abermals neu zu erfinden.

Mit dem ehemaligen Birth Control-Keyboarder Zeus B. Held wurde die 2. Gitarre durch Synthesizer ersetzt und der typische Guru Guru Sound durch neue Dimensionen erweitert. Seit Wiederbeginn der Konzerte entwickeln sich die Shows zu regelrechten Überraschungseiern, getragen durch die Virtosität Mani Neumeiers an den Drums, Peter Kühmstedts Präzision am Bass, der Fantasie von Zeus an den Keyboards und der Spielfreude von Multiinstrumentalist Roland Schaeffer an Gitarre, Saxophon und der indischen Nadaswaram. In manchen Stücken sogar an mehreren Instrumenten gleichzeitig.

Mani Neumeier und seine Band Guru Guru sind seit 1968 aktiv und haben bis heute nicht weniger Spass daran, Grenzen zu überschreiten, als in der Hochzeit der Studentenproteste der späten 60er und den wilden Zeiten des Rock'n'Roll, als die Gurus sogar in dem Film „Notwehr“ eine Truppe Langhaariger spielten, die den sogenannten anständigen Bürgern eine Heidenangst einjagte.

Heute rüttelt Mani weniger an den gesellschaftlichen Konventionen, als er die biologischen Gesetze auszuhebeln scheint. Im zarten Alter von beinahe 82 Jahren trommelt er sich virtuos wie eh und je durch ein 90-minütiges Programm aus Psychedelic Rock, World-Musik und Jazz, spielt auf den Knien ein Percussionsolo mit diversen Blechschalen und hüpft als Elektroluch verkleidet über die Bühne. Und wenn ihm der Lastenaufzug nach dem Konzert zu langsam fährt, dann klettert er nach Mitternacht mal eben an einem Geländer herunter, was die meisten Menschen mit der Hälfte seiner Jahre nicht mehr zuwege brächten.

Musikalisch zählte Guru Guru ohnehin seit jeher zur Avantgarde, so experimentell und unvorhersehbar wie die Alben waren auch die Konzerte. Nachdem 2018 zum 50-jährigen Bandjubiläum das Album „Rotate!“ erschienen war, schlug die Pandemie zu und beendete die laufende Tour 2020 abrupt, was zum Ausstieg des Gitarristen Jan Lindqvist führte. Und die Gurus veranlasste, sich abermals neu zu erfinden.

Mit dem ehemaligen Birth Control-Keyboarder Zeus B. Held wurde die 2. Gitarre durch Synthesizer ersetzt und der typische Guru Guru Sound durch neue Dimensionen erweitert. Seit Wiederbeginn der Konzerte entwickeln sich die Shows zu regelrechten Überraschungseiern, getragen durch die Virtosität Mani Neumeiers an den Drums, Peter Kühmstedts Präzision am Bass, der Fantasie von Zeus an den Keyboards und der Spielfreude von Multiinstrumentalist Roland Schaeffer an Gitarre, Saxophon und der indischen Nadaswaram. In manchen Stücken sogar an mehreren Instrumenten gleichzeitig.

Ticketpreis: 26,30 €

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